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Tafelstern Porzellan: Leidenschaft für Tischkultur

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und Datenschutzerklärung des Anbieters
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– und inspiriert nicht nur mit dem Sortiment aus Porzellan dazu, Tischkultur zu pflegen und sie ganz bewusst zu präsentieren.
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Und die Wertschätzung von Tischkultur lässt sich auf vielfältige Arten zum Ausdruck bringen.
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# Porzellankollektion Inspiration von Tafelstern
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Tischsitten: national & international

Geselligkeit & Kommunikation

Inszenierung & Atmosphäre

Speisenpräsentation

Bewirtung & Gastlichkeit

Trinkkultur

Lifestyle

Gedeckter Tisch

Küche & Zubereitung

Regeln & Manieren

Lernen & Gestalten

Esskultur

Brauchtum und Werte

Nahrungsmittel, Lebensmittel & Anbau

Gewohnheit

Tradition

Zelebrieren

Wertschätzung & Vermittlung von Werten

lokal & regional

Gastfreundschaft

Serviceetikette

Kultivieren

Dekoration

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Die ersten Beweise für eine zivilisierte Tischkultur finden sich im alten Ägypten. An festlichen Tischen wurde getafelt und Krüge, Obstschalen und Essplatten gehörten dazu.

Auch wenn sich Kulturgüter stetig wandeln: Ein Faible dafür haben viele auch heute.
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Eine Abwandlung hiervon findet auch heute beim Speisen außer Haus besonderen Anklang: Der gemütliche Sofa- und Sesselbereich, in dem Desserts in mundgerechten Happen neben dem Aperitif gereicht werden.
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Sich mal bewusst in diese Zeit zurück zu versetzen, ist heute beliebt: Ein Ritterschmaus kann ein besonderes Event oder ein erfolgreiches gastronomisches Konzept sein.
Sich mal bewusst in diese Zeit zurück zu versetzen, ist heute beliebt: Ein Ritterschmaus kann ein besonderes Event oder ein erfolgreiches gastronomisches Konzept sein.
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Im Laufe des Mittelalters nahm die Vielfalt und die Qualität von Speisen und Getränken zu und es wurde immer länger gespeist.

Sogenannte Tischzuchten
– keine fiktiven Dichtungen, sondern welche mit erzieherischem Charakter –

wurden verfasst, denn man machte sich immer mehr Gedanken über die Präsentation der Tafel, die Darbietung der Gerichte und die Umgangsformen bei Tisch.

Ernährung und Erziehung hängen eng zusammen: 

Ob Nahrung für Geist und Seele oder für den Körper: Die enge Verbindung von Erziehung und Ernährung zeigte sich auch in vielen europäischen Sprachen, in denen die Begriffe synonym verwendet wurden. Auch heute sprechen wir von Hunger und Durst auf Wissen und Bildung.
Sich mal bewusst in diese Zeit zurück zu versetzen, ist heute beliebt: Ein Ritterschmaus kann ein besonderes Event oder ein erfolgreiches gastronomisches Konzept sein.
Sich mal bewusst in diese Zeit zurück zu versetzen, ist heute beliebt: Ein Ritterschmaus kann ein besonderes Event oder ein erfolgreiches gastronomisches Konzept sein.
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 – Durch die Beherrschung der Regeln unterschied sich das gehobene vom niederen Volk, bis die Tischetikette allgemein zur Norm wurde.
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Im Wandel der Zeit: Die Tischetikette, Sitten und Gebräuche ändern sich, doch Tugenden wie Freundlichkeit und der rücksichtsvolle Umgang miteinander werden nach wie vor geschätzt.

Aktuell im Fokus: Die Smartphonenutzung bei Tisch

Während das Fotografieren und Posten eine willkommene Werbung fürs Haus sein kann, fühlen sich die meisten Gäste durch andererleuts Telefonate oder durch deren Unaufmerksamkeit gestört.

Statt Verbote auszusprechen kann man die Störfaktoren auch ausschalten:

Vielleicht lässt sich eine Sitzecke im Foyer einrichten, in der man – ebenfalls ungestört – telefonieren kann?
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Mein Haus, meine Reise, mein prunkvolles Mahl – wer sich all dies leisten konnte, hat dies auch früher schon gerne der versammelten Gesellschaft gezeigt.



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Gelernte Regeln und liebevolle Rituale machen uns konzentrierter auf das, wodurch sich „Nahrungsaufnahme“ vom „Tafeln mit Genuss“ unterscheidet.

Menschen werden geschmackskonservativ geboren – schon was die Mutter während der Schwangerschaft zu sich nimmt, spielt eine prägende Rolle.

In der Akzeptanz von Geschmack spiegeln sich die gesammelten Erfahrungswerte wider: Man greift gerne zu Vertrautem und lernt essen – und alles, was man damit in Verbindung bringt – nur durch essen.

– Und so erweitert sich der kulinarische Horizont nur durch das Zusammenspiel von der eigenen Neugierde und dem Angebot.
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# Porzellankollektion Delight 
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mit dem feinen Dekor White Velvet oder
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mit dem Dekor Mer:
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Foodkreationen & ihre Präsentation sind dabei die eine Seite, die andere sind die Menschen, die es genießen & diejenigen, die sich dafür engagieren.

Ob Gastgeber und Chef eine Tischrede halten oder nicht: Das Miteinander und die Kommunikation unterscheiden Mahlzeiten von Essen. 


# Porzellankollektion GN-Platten, Solutions, Relation Today
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– anders als es der Zappelphilipp war – wohlerzogen.






# Porzellankollektion Avantgarde
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Heute kaum zu glauben, dass es bis zum 11. Jahrhundert dauerte, bis mit den vereinzelt an den Tafeln zugelassenen Frauen das öffentliche Händewaschen vor den (bestecklos verzehrten) Mahlzeiten Usus wurde.
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Wollte man Problemen des Protokolls entgehen, wurde der eckige Tisch durch einen runden ersetzt, an dem sich niemand benachteiligt fühlte.
Wollte man Problemen des Protokolls entgehen, wurde der eckige Tisch durch einen runden ersetzt, an dem sich niemand benachteiligt fühlte.
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Wer speist neben wem und kann leise Gespräche führen? Wer blickt auf wen und auf wen blicken alle?

Ob bei Gipfeltreffen, Geschäftsessen, Hochzeiten oder an mittelalterlichen Adelstafeln: Tischordnung ist Rangordnung

Seit der Antike hat Essen auch mit sozialem Status, politischer und religiöser Macht zu tun – die Mahlzeiten galten als zentrales Element des höfischen Lebens. Der Hausherr, meist der ranghöchste Adelige, saß an der Spitze des Tisches. Die ranghöchsten Gäste wurden neben und nach ihm platziert.

Je größer das Festmahl, desto länger die aneinander gereihten Bänke – daher übrigens stammt der Ausdruck "Bankett“.

Tischordnung bringt Unterhaltungswert: Was früher Tisch- und Rangordnung hieß, heißt heute Placement – und bestimmt wie eh und je das Miteinander.

Versteht man unter Tischordnung auch die Anordnung von Tischen, so kommt auch der Aspekt der Atmosphäre hinzu:

Sitzt man dicht gedrängt oder bleibt Raum für Intimsphäre? Bringt man mit den Tischen die Gäste bewusst nah zusammen oder bringt man sie durch ein „Dazusetzen“ miteinander ins Gespräch?

Wieviel Thekenatmosphäre soll ein Tisch haben – und wieviel von einem Tisch soll eine Theke haben, an der man an einem Ort auf die Barista und an einem anderen auf den Gourmetkoch blickt?











Wollte man Problemen des Protokolls entgehen, wurde der eckige Tisch durch einen runden ersetzt, an dem sich niemand benachteiligt fühlte.
Wollte man Problemen des Protokolls entgehen, wurde der eckige Tisch durch einen runden ersetzt, an dem sich niemand benachteiligt fühlte.
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Kollektion Showpieces
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und das Oktoberfest gibt es nicht mehr nur in München – rund um den Globus wird die Wiesn zelebriert.
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# Porzellankollektion Relation Today
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# Porzellankollektion Temptaste
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Pumpernickel auf der # Porzellankollektion Delight
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# Porzellankollektion Inspiration mit verschiedenen Dekoren
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"Lokal" hat eine doppelte Bedeutung, wenn es um Trinkkultur geht – hier werden nicht nur Nationalgetränke, sondern auch Regionales mitsamt aller örtlichen Gepflogenheiten serviert:

Da mag sich der Zugereiste auch noch so wundern: So lange der Bierdeckel nicht auf dem Kölschglas liegt, kommt mit dem Köbes ungefragt das nächste Bier.
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Löffel und Messer haben die Menschen scheinbar seit "immer" besessen – bei der Gabel sieht es etwas anders aus.

Bei diesem charakteristischen Objekt der westlichen Kultur ist die Forschung uneins: Gehörte sie zuerst zum Tischbesteck? Oder war sie ein persönliches Besteck? Und wie viele Zinken muss eine Gabel haben, bevor sie als solche zu bezeichnen ist?

Klar ist: In anderen Kulturen spielt die Nutzung von Besteck eine untergeordnete Rolle:


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# Kollektion Eatery
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Geht es um gutes Benehmen bei Tisch, zeigt sich Frankreich ganz strikt.

Die Benutzung von Besteck ist bei den Franzosen ein Muss – ganz unabhängig vom Gericht auf dem Teller. 


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Und im Gegensatz zu Deutschland sind hier Brotkrümel auf dem Tisch durchaus erlaubt.

# Kollektion Playtes
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wird man in amerikanischen Restaurants zu Tisch gebeten.

Was bei uns als unhöflich gilt, ist in den USA völlig normal: Einen guten Appetit hat man, aber muss ihn sich nicht gegenseitig wünschen und ebenso schnell wie die Menükarte auf dem Tisch liegt, ist dieser nach dem Essen auch schon wieder abgeräumt. 

Auch die Essgewohnheiten der Amerikaner sind etwas anders: Schon im Wilden Westen wurde zuerst die ganze Mahlzeit zerschnitten, dann mit der Gabel in der rechten Hand gegessen – so war die linke immer schussbereit und blieb beim Colt. 

Wer bei der Bestellung "We'd like to go Dutch" sagt, meint das Bezahlen mit getrennten Rechnungen – ein "no go", würde man dies in Frankreich tun.


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über die Unterschiede bei der Tisch- und Trinkkultur – und über die Fettnäpfchen, in die man als Gast im Ausland oder als Gastronom mit ausländischen Gästen treten kann ...


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Lässig und entspannt begegnet man sich hier, legt steife Etikette beiseite und



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# Porzellankollektionen Delight und Eatery mit Playground Accessoires
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# Porzellankollektionen Delight und Eatery
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Dabei sind es weniger die Nahrungsmittel selbst, die den Geschmacksunterschied bringen – denn die sind in vielen Ländern ähnlich bis gleich.

Ob Getreide oder Gemüse: Die "Küche" ist hier das Zünglein an der Waage – die Art der Zubereitung, die Kombination und vor allem die Verwendung bestimmter Gewürze machen den Unterschied aus.


# Kollektion Temptaste mit Dekor Remember
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war bis weit ins 19. Jahrhundert bei formellen Banketts und Dinners die Norm für die Servierweise und Speisefolge.

Bei jedem der zwei oder drei aufgetragenen Gänge kamen unterschiedliche Gerichte gleichzeitig auf den Tisch. Jeder einzelne Gang reichte von herzhaft bis süß – wie ein komplettes Menü aus heutiger Sicht.

Scharf ins Tischtuch gebügelte Knicke erleichterten die Orientierung für die symmetrische Anordnung der Speisen. Nach jedem Gang wurde es abgezogen und das nächste frische lag bereits darunter.

Mit weniger Personal und Aufwand kommt der Service à la russe aus: Bei einem mehrgängigen Menü wird jeweils nur ein Gericht mit seinen Beilagen serviert – die heute in der westlichen Welt übliche Speisenfolge.





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# Porzellankollektion Contour
# Porzellankollektion Contour
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Rund, oval oder eckig, traditionell in Weiß oder mit farbigem Dekor, mit glatten Oberflächen oder Relief-Strukturen – die Auswahlmöglichkeiten im Porzellanbereich sind nahezu unbegrenzt und bei Tafelstern lassen sich durch das Baukasten-System die Teile der einen Kollektion mit denen einer anderen frei kombinieren.

Das Eindecken beginnt mit dem Platzteller und der steht von der Tischkante etwa 1 cm entfernt. Typischerweise hat er einen Durchmesser von circa 30 cm und sollte 2 cm größer als der Menüteller sein, der darauf platziert wird. Danach folgen Teller oder Schalen für Vorspeisen oder Suppen.

Nun wird das Besteck aufgelegt: Gedeckt wird von innen nach außen, gegessen von außen nach innen.

Messer liegen rechts, Gabeln links – jeweils parallel zueinander. Dabei wird das Tafelbesteck für den Hauptgang unmittelbar neben dem Teller mit der Schneide nach innen platziert, dann folgen die Bestecke für Fischgang, Suppe und Vorspeise. Dessertgabel oder -löffel werden oberhalb des Tellers angeordnet, wobei der Löffel mit dem Griff nach rechts, die Gabel mit dem Griff nach links zeigt. Brot- oder Salatteller stehen auf der linken Gedeckseite.

Setzt man beides ein, wird der Salatteller über dem Besteck platziert, der Brotteller neben dem Besteck. Das Buttermesser liegt dabei senkrecht mit der Schneide nach links auf dem rechten Rand des Brottellers.


Die Gläser stehen rechts vom Gedeck; das Glas für den Hauptgang wird „Richtglas“ genannt und ca. 1 cm oberhalb des Tafelmessers aufgestellt. Das Glas für den Vorspeisengang steht rechts darunter, ein Wasserglas links darüber. So ergibt sich optisch eine schräge Linie.
# Porzellankollektion Contour
# Porzellankollektion Contour
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die das Ambiente auf dem Tisch stimmig macht,
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Tischkultur zu pflegen, heißt auch Gestaltungsspielräume zu nutzen und dem geschmackvollen "Spiel" sind hierbei keine Grenzen gesetzt.



# Kollektion Showpieces Schale Hamptons
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Mit Porzellandekoren lassen sich stilvolle Akzente setzen und im Mix mit Accessoires aus Glas oder Holz sieht der gedeckte Tisch an jedem Tag etwas anders aus.

Gut zu wissen: Die Porzellanformen aus den unterschiedlichen Kollektionen von Tafelstern lassen sich frei miteinander kombinieren. Das Baukastensystem macht dies möglich.


# Schale Hamptons, tiefe & flache Teller der Kollektion Contour mit Dekor Mosaic sowie der Loft-Präsenter aus Eiche (Playground)
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Wo die einen über ihren persönlichen Ess-Stil ihre Identität definieren,
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Premium-Porzellan vom Weltmarktführer Profiporzellan

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Über TAFELSTERN:
TAFELSTERN, die internationale Porzellanmarke der ambitionierten, gehobenen Gastronomie und Hotellerie hat es sich zur Aufgabe gemacht, die moderne Tischkultur zu bereichern. Das hochwertige und designstarke Hartporzellan made in Germany ist auf dem gesamten Globus zu Hause. Kompromisslose Qualität, ständig neue Inspirationen rund um den gedeckten Tisch und ein herausragender Service sind die Basis des Erfolgs.

TAFELSTERN Porzellan ist spülmaschinenfest und mikrowellentauglich, ofenfest und salamandertauglich. Zudem überzeugt das Qualitätsporzellan mit höchstmöglicher Kantenschlagfestigkeit – die naturgemäß je nach formaler Gestaltung leicht variiert. Füße und Borde sind fein poliert; zur leichten Reinigung sind Henkelansätze innen verputzt. Die besonders hohe Schnitt- und Kratzfestigkeit der Glasur macht das Markenporzellan, das lange nachgekauft werden kann, langlebig.

TAFELSTERN ist eine eigenständige Marke der BHS tabletop AG, die mit rund 150 Jahren Porzellanexpertise Weltmarktführer im Bereich des Profiporzellans ist. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig im Bereich des Energie- und Umweltmanagements und erhielt Anfang 2012 als erstes Unternehmen der Porzellan-Branche welt­weit das renommierte Prüfzertifikat DIN EN ISO 50001. Zusätzlich ist die BHS tabletop AG nach der internationalen Norm DIN EN ISO 14001 zertifiziert, dem internationalen Standard für Umweltmanagementsysteme.

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